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Fachinformation Dr. Hans Penner www.fachinfo.eu     

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Hans Penner post@hanspenner.de

 

1. Fachgebiete

Zu den nebenstehend bezeichneten Fachgebieten sind kurzgefaßte Dokumentationen über ausgewählte Themen verfügbar.

 

2. Bürgerdialog

Entscheidungsträger prägen das Bild und den Verlauf unserer Gesellschaft. Verfügbar sind  Offene Briefe, die an Entscheidungsträger versandt wurden.

 

3. Publikationen

Zusammenfassungen von wichtigen Veröffentlichungen.

 

4. Verweise

Hier sind Verweise zu wichtigen Netzseiten aufgelistet.

 

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Islam

Prinzipien des Islam

Der Islam (”Unterwerfung”) wurde von dem arabischen Kaufmann Mohammed ibn 'Abd Allah (ca. 570 - 632) als jdisch-christliche Sekte gegrndet. In seiner Anfangsphase in Mekka (610-622) trug der Islam ausschlielich religisen Charakter. Nach seiner Flucht nach Medina (622) entwickelte Mohammed den Islam zu einer totalitren politischen Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt.

Die Lehre des Mohammed ist nach der Auffassung der islamischen Autoritten unabnderlich, nicht hinterfragbar und absolut wahr im Koran festgelegt, der den Willen der islamischen Gottheit kodiert. Aus diesem Grunde ist der Islam nicht entwicklungsfhig und nicht anpabar an christlich-abendlndische Wertvorstellungen. Es gibt Varianten des Islam, die jedoch hinsichtlich der Anerkennung der absoluten Autoritt des Koran bereinstimmen.

Infolge einer starken Immigration von Anhngern des Islam ist in Europa ein Konflikt ausgebrochen zwischen der islamischen Welt und der christlich- abendlndischen Kultur. Der Islam ist die Unterwerfung unter den nach islamischer Auffassung im Koran unabnderlich festgelegten Willen der islamischen Gottheit. Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Grnden:

- Der Koran verbietet die Integration der Anhnger des Islam in andere Kulturkreise.

- Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.

- Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung (www.fachinfo.eu/fi034.pdf).

- Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam (www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

- Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

- Der Koran fordert Krperstrafen, die in Deutschland verboten sind (www.fachinfo.eu/fi042.pdf).

- Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsuerung.

- Die Lsung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Lndern nicht mglich.

 

Islam und Christentum

Der Islam wird oft mit dem Christentum verglichen. Der Unterschied zwischen Jesus, dem Grnder des Christentums, und Mohammed wird deutlich an berichteten Begegnungen der beiden Religionsgrnder mit Frauen, die Opfer von Ehebruch  wurden.

Jesus:

Frhmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Die Schriftgelehrten und die Phariser aber bringen eine Frau, die beim Ehebruch ergriffen worden war, und stellen sie in die Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, ihn zu versuchen, damit sie etwas htten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bckte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Snde ist, werfe als erster einen Stein auf sie. Und wieder bckte er sich nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber dies hrten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, angefangen von den lteren; und er wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sndige von jetzt an nicht mehr!” (Johannes 8:1-11)

Mohammed:

Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: O Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhnge sie ber mich. Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir. Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet fr sie. Da sagte Umar zu ihm: Du betest fr sie, o Prophet Gottes, wo sie doch Ehebruch begangen hat! Da sagte er: Sie hat eine Reue gezeigt, die, wenn sie auf siebzig Leute aus Medina verteilt wrde, sie alle umfassen wrde. Gibt es denn eine bessere Reue als die, da sie ihr Leben Gott geschenkt hat?” (Der Koran, Gtersloh 1987, Seite 550)

 

Islam in Deutschland

Am 12.06.2013 wurde bekannt, da die Religionsgemeinschaft "Ahmadiyya Muslim Jamaat" den Status einer “Krperschaft des ffentlichen Rechts” erhalten hat (http://www.welt.de/politik/deutschland/article117076904/Der-Islam-gehoert-nun-offiziell-zu-Deutschland.html). “Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland” (Schrter, fi121).